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Auf den Spuren der Rallye Monte Carlo
- vom Mittwoch 28.10.15 bis 01.11.15

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Die Idee wurde beim Neujahrsempfang des PC Kirchen-Hausen von Jürgen Barth geboren. Kaum einer kennt die Monte so gut wie er mit ihren Sonderprüfungen, Zwischenstationen und Service-Strecken als Organisator, Techniker und vor allem als erfolgreicher Rennfahrer. Es dauerte nur knapp 10 Minuten dann standen die Eckdaten. Veranstaltet wird die spezielle Ausfahrt für Enthusiasten vom Porsche Club Schwaben. Als einzig möglicher Termin – in den Kalendern der Beteiligten – verblieb das letzte Wochenende im Oktober. Die Begeisterung schlug gleich einmal hohe Wellen. Einige Ideen, so z.B. 1000 Messer-Spikes pro Reifen – natürlich bereitgestellt von Michelin – mussten schnell wieder verworfen werden.

Bereits am nächsten Tag konnte Fritz Letters die PCD Ehren-Präsidentin Ilse Nädele für die Organisation gewinnen. Denn ihm war klar, diese Veranstaltung erfordert eine überaus aufwendige und akribische Organisation.

Für die Übernachtung mussten Hotels in Italien, Monaco und Frankreich gefunden und reserviert werden. Dazu kamen Restaurants für die Zwischen-Verpflegung entlang der Strecke. Jürgen Barth hat die Strecke mit einigen Sonderprüfungen skizziert und gleich die entscheidenden Monte-Treffpunkte entlang der Strecke vorgegeben.

Die eigentliche Monte-Strecke stand damit fest. Auf der langen Anfahrt und Abfahrt wollten wir auf jeden Fall noch einmal eine Übernachtung einlegen. Startpunkt wird damit am Mittwoch Abend Menaggio am Comer See. Die Route führt dann über das Piemont und die italienischen Seealpen nach Monte-Carlo. In Monte-Carlo (Meereshöhe) geht es über diverse Pässe und Sonder-Prüfungsstrecken auf den Col de Turini (1607 m) und über weitere Pässe wieder zurück nach Monte-Carlo. Am Samstag führt die Strecke durch den Grand Canyon Corniché zum Ziel nach Gap. Nach diesen Festlegungen kann Ilse Nädele Hotels und Restaurants organisieren. Fritz Letters erstellt das touristische Roadbook für die 960 km von Menaggio nach Gap. Hierzu kann die Strecke mit Street-View "abgefahren" und kalibriert werden. Dabei werden auch die Beschilderungen an den wichtigsten Kreuzungen in das Roadbook eingearbeitet. Auf den dazu gehörenden Karten sind auch alternative – etwas "schwierigere" Strecken-Abschnitte eingearbeitet worden.

Insgesamt haben sich 16 Teams aus den Porsche Clubs Schwaben, Kirchen-Hausen, Regensburg, Magdeburg und Chemnitz-Westsachsen zu diesem besonderen Highlight angemeldet. Die Teilnehmer haben gemeinsam fast 40.000 km mit ihren Porsche 911, Boxster, Cayman und Cayenne zurückgelegt. Obwohl die Strecken teilweise sehr eng sind mit "räder-mordenden" Steinen als Begrenzung gab es keinerlei Probleme, kein Reifenschaden, kein Blechschaden und auch kein technischer Defekt. Auch haben alle Fahrer und Beifahrer die Gesamt-Strecke ohne irgendwelche Probleme bewältigt! Jürgen Barth hat einen Teil der Gruppe mit seinem Cayenne S Hybrid geführt und freute sich über die guten Fahrleistungen des Hybrid bei gleichzeitig geringem Verbrauch unter realen Testbedingungen.

Mittwoch: Treffpunkt Menaggio am Comer See
Die Teilnehmer reisten aus verschiedenen Richtungen – teilweise bereits über diverse Pässe, so z.B. den Splügen-Pass – im Grand Hotel Victoria an, das direkt am Seeufer gelegen ist. Für die Teilnehmer war es ein Wiedersehen. Die meisten Teilnehmer kannten sich bereits gut von anderen Club-Events, vor allem auch von den diversen Winter-Fahr­trainings, sodass, sie sich bereits beim Einchecken herzlich begrüßten.

Für den ersten Abend war ein Fahrerbriefing mit den organisatorischen Details vorgesehen. Fritz Letters war dazu bestens vorbereitet und hatte sein komplettes Equipment vom Laptop bis zum Beamer dabei.

Jürgen Barth, allen Teilnehmern bekannt, präsentierte anschaulich viele Etappen aus seinem bewegten Rennsport- und "Monte"-Leben mit  Porsche. Dazu gehörten auch einige "Leih"-Einsätze für andere Fahrzeughersteller, wie beispielsweise Toyota und Opel. Mittels vieler beeindruckender Fotos erklärte er seine weltweiten Fahr- und Montage-Einsätze u. a. in Amerika, China, Afrika und Australien. Weiter ging es mit den Berichten aus den unterschiedlichen Jahren der Rallye Monte Carlo. Dabei waren seine abenteuerlichen Erzählungen so spannend und kurzweilig, dass das im Anschluss geplante mehrgängige Abendessen vom Hotelservice regelrecht angemahnt wurde.

Somit musste der zweite Teil seiner Erfahrungsberichte auf den nächsten Abend im Hotel “Le Méridien“ in Monte Carlo verlegt werden. Hungrig und durstig geworden, begaben sich dann alle Teilnehmer in den Wintergarten des Hotels, der für das gemeinsame Abendessen romantisch eingedeckt worden war. An den einzelnen Tischen war nun für ausreichend Gesprächsstoff gesorgt. Gespannt wurden die nun kommenden Tage von allen erwartet.

Donnerstag: Fahrt durchs Piemont und die italienischen Seealpen ins Fürstentum Monaco (430 km)
Bereits um 07:30 Uhr wieselten die ersten Starter um das Frühstücksbuffet. Danach setzte ab 08:30 Uhr ein reges Treiben auf dem Hotelparkplatz ein. Schließlich waren 15 Porsche-Fahrzeuge startklar, um die kommenden ersten 250 km des Tages zu bewältigen. Die 25 Teilnehmer hatten ihre entsprechenden Plätze eingenommen und die Navis programmiert. Noch im leichten Niesel-Regen ging es die schmale Uferstraße am Comer See entlang Richtung Como. Ab Mailand führte der Weg Richtung Westen, mit Großrichtung Turin. Unterwegs lichteten sich langsam die Wolken.

Dadurch wurde in der Ferne ein grandioser Blick auf die verschneite Bergkette der Walliser Alpen bis hin zum Mont Blanc frei. Über Asti nach Alba führte der Weg nach Verduno zur Mittagspause in eine romantische Trattoria. Als schließlich alle Teams angekommen waren, verwöhnte der dortige Patron mit seinem charmanten Serviceteam alle Teilnehmer mit den leckersten Speisen und Getränken. Nach dem Espresso hieß es dann schließlich wieder “aufsitzen“, denn die weiteren über 200 km bis nach Monte Carlo standen auf dem Programm.  

Für den Nachmittag war im Roadbook optional eine grün-markierte schmale, herausfordernde “schwierige“ Bergroute ausgewiesen. Hier hatten die Teilnehmer die erste Möglichkeit ihre Rallye-Eigenschaften auszuprobieren. Wer sich dafür entschieden hatte, musste nicht nur sein fahrerisches Können beweisen, sondern auch seine einfallsreichen Navigationskünste. So manches Team fand dabei aus Zufall noch eine “besondere Wegstrecke“, die im Anschluss grinsend als die “dunkelgrüne Route“ bezeichnet wurde. Diese dauerte zwar etwas länger, aber das Team des von jetzt an genannten “Cross Cayman“, gefolgt von einem “Cross 11er Cabrio“ kamen schließlich auch noch glücklich im Le Méridien-Hotel in Monte Carlo an. Wenn auch mit einer Stunde Verspätung.    

Donnerstag Abend: Fürstentum Monaco, Le Méridien Beach Plaza
Vor dem Abendessen beeindruckte Jürgen Barth die Zuschauer u.a. mit vertonten Monte-Carlo Videos aus dem Porsche heraus. Die Videos sind  während der Tages- und Nachtfahrten gedreht worden. 1981 war dies noch eine absolute Pionierleistung. Schnee- und Eis-Strecken bildeten hierbei eine besondere Herausforderung. Außerdem standen damals die Zuschauermassen noch direkt am oberen Rand der Schneewände rechts und links neben der Piste, oder aber auch direkt im Fahrbahnbereich. Aus heutiger Sicht unvorstellbar. Insgesamt zeigte Jürgen Barth auch am zweiten Abend wieder eine tolle und fesselnde Zusammenfassung der damaligen Atmosphäre, Stimmung, Organisation und vor allem der Arbeit unter Zeitdruck, die das Rallye-Team geleistet hatte.

Beim anschließenden Abendessen tauschten die Teilnehmer begeistert ihre Erlebnisse während der heutigen Tagesetappe aus. Die Natur zeigte sich in allen Regionen in ihrem schönsten Herbstkleid. Das Laub der Bäume und Weinreben erstrahlte in den bezaubernsten Rot-, Orange-, Gelb- und Grün-Tönen. Die goldene Oktobersonne brachte es lichtdurchflutend regelrecht zum Leuchten. Immer neue, grandiose Impressionen dieser Landschaft kamen hinter jeder weiteren Wegbiegung zum Vorschein. Eindrucksvolle Ausblicke in steile Täler bis hin zum Meer waren ständig zu genießen. Beim Erreichen der Baumgrenze oben auf dem Pass setzte langsam ein intensiv-roter Sonnenuntergang die Landschaft in ein überirdisches Licht. Unbeschreibliche Eindrücke davon nahmen die Teilnehmer dieser “Sonderprüfung“ als unvergessliche Erinnerungen mit nach Hause. Schließlich ging es, nach diesem eindrucksvollen Tag auch wieder nicht allzu spät ins Bett.

Freitag:  “Col de Turini“ stand auf dem Plan
Monaco -La Turbie - Col de la Madone - Col des Banquettes -Col de Castillon - St. Agnes, Sospel - Col de Brouis - Col de Turini - La Bollène Vésubie - Lantosque - Col de la Porte - Col de'l Orme -  Lucéram - Peille - La Turbie - Monaco

Ab 07:30 Uhr genossen die Ersten am nächsten Morgen schon wieder das geniale Frühstücksbüffet des “Le Méridien“. Ein direkter Blick auf den Strand lockte sogar manche auf die Terrasse nach draußen. Die Sonne spiegelte sich wunderschön auf dem ruhigen Meer zu dem wolkenlosen Himmel. Dieser zauberhafte Morgen kündigte einen perfekten Fahr-Tag an. Ab 09:00 Uhr wurde wieder gestartet. Dabei war der Hotelservice ordentlich gefordert alle 15 Fahrzeuge rechtzeitig vor dem Hoteleingang bereitzustellen, da die Porsche nicht von den Fahrern selbst aus der Garage heraus fahren werden durften.

Mittels Navi suchte sich jedes Team den Weg aus dem verwinkelten und maximal zugebauten Monte Carlo hinaus. Unterwegs gab das strahlende, wolkenlose Wetter die tollsten Aussichten auf die steile Hanglage von ganz Monaco frei. Ein wahrlich atemberaubendes Panorama mit dem glitzernden Meer im Hintergrund. Schließlich führte das Roadbook alle Teams hinauf in die Berge. Auf abenteuerlicher und schmaler Strecke mit bezaubernden Ausblicken zum Meer führte der Weg über das Col del la Madone zu dem Ort Ste-Agnes. Ein kurzer Stopp hier diente zum Fotografieren, danach wurde die Fahrt auch gleich wieder fortgesetzt. Alle Teams schlängelten sich Richtung Sospel, danach durch die Gorges du Pion und weiter hoch zum Col de Turini. Dort angekommen, wurden alle Fahrzeuge schön aufgereiht geparkt.

Das Monte-Traditions-Restaurant Les Trois Vallees wartete mit einem sehr schmackhaften Mittagsmenü auf. Zur Erinnerung durfte sich der PC Schwaben mit einem Clubaufkleber an der Eingangstür des Restaurants noch verewigen. Danach hieß es “Aufstellung zum Gruppenfoto“, dass mit viel Spaß absolviert wurde.     

Freitag Mittag: Hotel Les Trois Vallees, Col de Turini
Nach der Mittagspause führte der Weg über Lantosque über den Col de la Porte und den Col de l’Orme nach Lucéram. Weiter ging es über L´Escarène nach Peille und über La Turbie wieder zurück nach Monte Carlo. Somit endete dieser Etappentag nach ca. 170 km schönster Passstrecken auf der Terrasse am Strand des Le Méridien-Hotels bei einem entspannten Sundowner.

Freitag Abend: Monte-Carlo: Ristorante Mozza, anschliessend Hotel Le Méridien Beach Plaza
Gemeinsam flanierten wir entlang der Promenade zum Abendessen beim Ristorante Mozza. Entlang des ca. 1 km langen Wegs, konnten sowohl auf der Straße, als auch in den Ausstellungsräumen der ortsansässigen Automobilhändler die luxuriösesten Fremdfabrikate in einer beeindruckenden Vielfalt betrachtet werden.

Im Ristorante Mozza war noch einmal ein gutes Erinnerungsvermögen gefragt. Wer wusste noch ob er sich für Fisch oder Fleisch bereits vor Beginn der Ausfahrt entschieden hatte? Das Service-Team hat auch diese Problematik souverän mit bereitgestellten Aperitifs und einem köstlichem italienischen Menü gelöst.

Der gemeinsame Heimweg endete noch an der Hotelbar zu einem kurzen Stopp. Und nach einem letzter “Absacker“ verschwanden dann die meisten müde nach einem erfüllten Tag ins Bett.   

Samstag: Monte-Carlo, Grand Hotel Bain, Grand Canyon du Verdon, Château-Arnoux, Gap (330 km)
Am Samstag, dem letzten Etappentag sollten ca. 330 km bis zum Endziel nach Gap bewältigt werden. Die Strecke führte zunächst am Meer entlang nach Cagnes. Der Verkehr und die Verkehrsregeln erinnerten stark an das "dynamische" Rom.

Aus der Stadt heraus passierten die Teams gefühlt 25 Kreis-Verkehre mit den zugehörigen Bodenschwellen bis sie endlich wieder schöne Strecken Richtung Col de Vence erreichten. Die Route führte nach Coursegoules, weiter nach La Ferrière und schließlich über kleinere Pässe nach Comps-sur-Artuby.

Im dort gelegenen Grand Hotel Bain wurden alle mit französischer Hausmannskost verwöhnt.

Samstag Nachmittag: Comps-sur-Artuby durch den Grand Canyon du Verdon nach Château-Arnoux
Für den Nachmittag war die eindrucksvolle Überquerung des bis zu 700 m tiefen Grand Canyon du Verdon geplant. Grandiose Ausblicke auf und in die Schlucht boten sich während der Durchquerung auf der schmalen Straße. In schwindelnder Höhe windete sich die Strecke entlang an dem steilen Abhang. Am Ausgang der Schlucht lag der Lac de la Sainte Croix malerisch im Sonnenschein in der weiten Ebene. Die Vielfältigkeit dieser Region im “Indian Summer-Look“ wurde als wahrer Augenschmaus von allen sichtlich genossen.

Nach dem Mittagessen standen alle Teams mächtig unter Druck: Die Teams hatten eigentlich nur eine knappe Stunde zum nächsten Zwischenziel. Bis dort hin war allerdings eine Strecke von 153 km über mittlere und kleine Strassen geplant. Diese Strecke führt über Forcalquier – dort war eigentlich ein kleiner Empfang durch den Bürgermeister geplant und Saint-Étienne.

Zwei alternative Routen wurden diskutiert. Eine kurze Route mit 108 km, die aber einen nicht mit Street-View befahrbaren Abschnitt "dangerous and difficult" enthielt. Diese Strecke ist Jürgen Barth mit dem Cayenne-Hybrid gefahren und war eine Stunde vor der nächsten Gruppe am Etappen-Ziel. Fazit: Nur bedingt für 911er geeignet.

Eine weitere Strecke über Puimichel mit 122 km schien ein guter Kompromiss. Die Strecke war ein absoluter Gewinn mit enger Streckenführung und jeder Menge Kurven – hat aber viel Zeit gekostet.

Samstag Nachmittag: Bistro La Bonne Etape in Château-Arnoux
Am späteren Nachmittag sollte noch ein kurzer Stopp-over in Château-Arnoux-Saint-Auban stattfinden. Das dort gelegene Restaurant La Bonne Etape ist vom Guide Michelin mit einem Stern ausgezeichnet und unbedingt sehenswert.

Nachdem der komplette Hotelhof mit 15 Porschefahrzeugen zugeparkt war, wurden alle Teilnehmer begrüßt und mit verschiedenen “Amuse geule“ in deftiger und süßer Form verwöhnt.

Die gemütliche und elegant-romantische Atmosphäre des Restaurants erschwerte den erforderlichen Aufbruch zur Weiterfahrt zu dem Tagesziel nach Gap.

Einige Enthusiasten nutzen beim letzten Abschnitt über ca. 60 km nach Gap noch einmal die Gelegenheit, den bevorstehenden orange-roten Sonnenuntergang auf dem Col de Grêle mit dem Aussichtspunkt in Sigoyer zu genießen und fuhren somit abseits der Roadbook-Piste.

Die Mehrheit bevorzugte nach der langen Tages-Etappe die einfacheren und je nach Geschmack ausgebauten Strassen durch das Tal (A-Autobahn, N-National, oder D-Regional) zu nutzen.

Samstag Abend: Abschluss und Ausklang im Hotel Olivades, Gap
Letzten Endes trafen schließlich alle Teams wohlbehalten im Hotel Les Olivades in Gap ein. Vor dem Abendessen baute Fritz Letters noch einmal sein Laptop mit Beamer auf, um die vielen tollen Fotos der vergangenen Tagesetappen vorzuführen. Die vielen “Oh“- und “Ah“-Ausrufe dabei bezeugten deutlich, dass die Ausfahrt des PCS “Auf den Spuren der Rallye Monte Carlo“ ein voller Erfolg gewesen ist.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück hieß es dann Abschied nehmen. Jeder fuhr dann in Eigenregie wieder nach Hause mit vielen tollen Impressionen im Kopf und einem breiten Lächeln im Gesicht.

Fazit: Vielen Dank für die geniale Idee und die hervorragende organisatorische Ausführung. Um eine Fortsetzung wird deshalb unbedingt gebeten!

Text: Ute Kröger, Fritz Letters
Bilder: Celine Eheim, Jürgen Barth, Ute Kröger, Gerry Haag, Fritz Letters

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